| SÜLLOWs in HANNOVER |
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Orte: Asternstr. / Anzeiger-Hochhaus - HIS
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mehr zur Bildungspolitik in Hannover: www.stattelternrat-hannover.de |
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mehr zum Förderverrein der IGS Hannover-Linden: www.schulelternrat.de |
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mehr zu Hannoverschen Gesamtschulen: www.gesamtschule-hannover.de |
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mehr zur SPD Hannover Döhren-Wülfel: www.spd-doehren-wuelfel.de |
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mehr bei wikipedia über Hannover: http://de.wikipedia.org/wiki/Hannover |
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mehr bei wikipedia über den Stadtteil Döhren-Wülfel: http://de.wikipedia.org/wiki/Hannover |
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Hannover, 24.11.2006 |
"Als Elternwille noch zählte ..." - CDU und Elternwille ? |
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Die CDU ist die Partei der Marktwirtschaft. Nachfrage ist Elternwille.
Auf dem Markt entscheidet die Erwartung auf langfristig steigende Nachfrage,
das Angebot erhöht wird. Seitdem ich mich erinnern kann, war die
Nachfrage nach Gesamtschulplätzen und der Wunsch neue Gesamtschulen
einzurichten, größer als das örtlich vorhandene Angebot.
Auch das ist Elternwille: Die Hauptschulen in Hannover werden nur wenig angewählt. Als Reaktion darauf, dass Hauptschüler geringere Chancen auf einen Ausbildungsplatz haben als Realschüler oder Gymnasiasten. Die Hauptschulen in Hannover leisten hervorragende Arbeit - das reicht aber nicht. Der fünfte Jahrgang der Hauptschule im Schulzentrum Bemerode besteht nur noch aus neun Mädchen und Jungen. Kooperative Systeme, in denen Schulzweige in einer Schule zusammengefasst sind, wären oft ein erster sinnvoller Schritt. Das wollen Eltern: Eine gute Vorbereitung auf die Bewerbung und auf
den Beruf. In Hannover hat in diesem Jahr das Regionalnetzwerk zum
drittenmal ein Gütesiegel an Schulen mit guter Berufsvorbereitung
verliehen. An viele Hauptschulen z.B. die Heinrich-Heine-Schule , die
Peter-Petersen-Schule, an die St.Ursula-Schule und (bis auf eine Ausnahme)
an alle Integrierten Gesamtschulen in Hannover. Da gibt es mehrere Praktika,
Bewerbungstraining mit Personalchefs aus Betrieben, Unternehmenssimulation,
Schülerfirmen, Fachpraktischen Unterricht in und Kooperation mit
Berufsschulen, Zusammenarbeit mit Firmen. "Da kann man wohl nicht
mehr tun!" lobte eine Schulinspektorin die Berufsvorbereitung in
einem Gespräch mit den Eltern an einer IGS. Das wollen Eltern nicht: Immer, wenn die Unterrichtsversorgung auf
statistische 95 % gesunken ist, dann gab es einen neuen Erlass. Der
neue Erlass führte dann dazu, dass die Statistik wieder 100% aufweist.
Obwohl jeder weiss, dass 100 % die Ausfälle bei Krankheit nicht berücksichtigt.
Der zweite Schritt von CDU und FDP war es, einen neuen Erlass zu beschließen,
damit die Statistik 100 % aufweist. Die Kürzungen der Lehrerstundenzuweisung
bei Gesamtschulen waren gewollt überdurchschnittlich. Hans-Dieter Keil-Süllow |
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1997 |
Familienbild aus dem Jahre 1997 |
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1989 |
Familienbild aus dem Jahre 1989 |
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